
Kardiologische CME-Fortbildungen auf doclift decken ein breites Spektrum ab – vom kompakten Mittagsformat bis zum interdisziplinären Board.
Ein Board-Format der Hirslanden-Gruppe – Fallbesprechung statt Frontalvortrag. Genau die Art von Format, die vom Austausch lebt statt von Folien.
„Machen sie einen Unterschied?“ – mit Dr. Ph.D. Jonathan Weir-McCall vom Universitätsspital Zürich, 2.00 CME-Credits. Ein Thema an der Schnittstelle von Kardiologie und Radiologie, das die Frage nach dem klinischen Nutzen stellt statt nach der Technik.
Kantonsspital Aarau, mit Prof. Dr. med. Hans-Joachim Kabitz und M.D. Yakup Yokupoglu, 1.00 CME-Credit. Zwei Leitsymptome, die in jeder Sprechstunde vorkommen.
Das wöchentliche Format des Universitätsspitals Genf behandelt regelmässig kardiovaskuläre Themen – unter anderem kardiovaskuläre Prävention und die kardiovaskulären Vorteile von Tirzepatid.
Auffällig ist die Bandbreite der Formatlängen: 1 Credit in der Mittagspause, 2 Credits am Abend, ganze Symposien am Wochenende. Genau diese Auswahl entscheidet darüber, ob Fortbildung in den Klinikalltag passt – oder eben nicht.
Angaben ohne Gewähr, Stand bei Redaktionsschluss.