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Plattform

CME-Webinare aus Schweizer Universitätskliniken: Wer auf doclift lehrt

doclift Redaktion
June 20, 2026
CME-Webinare aus Schweizer Universitätskliniken: Wer auf doclift lehrt

Die Qualität einer Fortbildungsplattform für Ärzte entscheidet sich nicht an ihrer Technik, sondern an den Absendern. Ein Blick auf die Institutionen, deren CME-Webinare aktuell über doclift laufen.

Universitätskliniken und Kantonsspitäler

  • Universitätsspital Genf – wöchentliche Symposien und Kolloquien am Dienstag
  • Universitätsklinikum Heidelberg – inklusive der interdisziplinären Fortbildungen des NCT Heidelberg
  • Inselspital Bern – Universitätsklinik für Neurologie
  • Kantonsspital Aarau – unter anderem „Talk am Mittag“ und Klinische Ethik
  • Kantonsspital St. Gallen
  • Universitätsspital Zürich und Universitätsklinik Balgrist

Medizinische Fortbildung in der Schweiz – konkret

Beispiele aus dem laufenden Programm: „State of the Art: Tumor-agnostische Systemtherapie“ des NCT Heidelberg. „How gender influences treatment response in the ICU“ aus der Intensivmedizin. „Talk am Mittag: Dyspnoe & Husten“ mit Prof. Dr. med. Hans-Joachim Kabitz am Kantonsspital Aarau mit 1.00 CME-Credit. Oder das Symposium „Hirngesundheit und Demenzen“ am Inselspital Bern mit 8.00 Credits.

Eine Auswahl der kommenden CME-Kurse finden Sie in unserer Monatsübersicht.

Kostenfrei und zertifiziert

Die Fachveranstaltungen auf doclift sind CME-zertifiziert und für Teilnehmende kostenfrei. Das ist keine befristete Aktion, sondern die Grundidee der Plattform – warum das wirtschaftlich aufgeht, erklären wir hier.

Fazit

Wer wissen will, ob eine medizinische Lernplattform trägt, schaut auf die Absender. Bei doclift sind das Häuser, deren Namen in der Schweiz und in Deutschland für klinische Qualität stehen.