
Neben den grossen Reihen laufen auf doclift eine Reihe fachspezifischer Formate – kleiner in der Frequenz, nicht im Anspruch.
Die Webinarreihe Operative Gynäkologie des Universitätsklinikums Freiburg – als Reihe angelegt, nicht als Einzeltermin.
Das Rheuma-Seminar des Kantonsspitals St. Gallen, unter anderem zu „Vaskulitiden mit kutaner Manifestation“ mit Prof. Dr. med. Cord Sunderkötter – 2.00 CME-Credits. Ein gutes Beispiel für interdisziplinäre Überschneidung: Rheumatologie trifft Dermatologie.
„Interdisziplinäre Therapie von osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen“ mit Dr. Ina Krull, Kantonsspital St. Gallen – 4.00 Credits. Relevant für Endokrinologie, Orthopädie und Physiotherapie zugleich.
„How gender influences treatment response in the ICU“ vom Universitätsklinikum Heidelberg – englischsprachig, wie mehrere Formate im Programm.
Das Kantonsspital Aarau führt eine eigene Reihe zu klinischer Ethik – ein Thema, das in der Fortbildungslandschaft chronisch unterrepräsentiert ist und im Stationsalltag ständig auftaucht.
„Plasmazellmyelom / Multiples Myelom – State of the Diagnostic Art“ mit Dr. med. Michael Liu, Universitätsspital Zürich.
Für eine Fachperson ist nicht relevant, wie gross eine Reihe ist – sondern ob sie ihr Fach abdeckt. Genau dort scheitern generische Kataloge: Sie sind gross, aber nicht relevant für die einzelne Person.
Angaben ohne Gewähr, Stand bei Redaktionsschluss.