
Neben Live-Webinaren und Aufzeichnungen gibt es auf doclift strukturierte E-Learning-Kurse. Der Unterschied zum Webinar: kein Termin, dafür ein Curriculum.
65 Minuten gegen 21 Stunden – das sind zwei komplett verschiedene Lernformen. Der kurze Kurs schliesst eine konkrete Lücke. Der lange ist ein Curriculum, das über Wochen läuft und ohne gespeicherten Fortschritt gar nicht funktionieren würde.
Genau deshalb reicht ein Videoportal nicht: Ein 21-Stunden-Kurs braucht Lektionsstruktur, Fortschrittsanzeige, Prüfungen und automatische Nachweise – also ein echtes LMS.
So beschreibt doclift den Anspruch an die Kurse. „Jederzeit“ ist dabei nicht Marketing, sondern die Voraussetzung: Ein 19-Stunden-Kurs lässt sich nur in Etappen absolvieren – zwischen Diensten, nicht am Stück.
Als Faustregel: Webinare halten auf dem Laufenden, Kurse bauen Kompetenz auf. Wer eine Fachrichtung vertiefen will, kommt mit Einzelterminen nicht weit – und wer nur aktuell bleiben will, braucht kein Curriculum.
Angaben zu Kursen, Referierenden und Dauer entsprechend dem Stand bei Redaktionsschluss.