
„Container“ klingt nach Infrastruktur. Gemeint ist etwas sehr Konkretes: die eigene Fortbildungsplattform für Ihr Krankenhaus – eine isolierte doclift-Instanz.
Ein doclift-Container ist eine abgeschottete, sichere Umgebung mit eigenem Branding, eigenen Nutzerinnen und Nutzern, eigenen Inhalten und eigenen Regeln – und bleibt trotzdem mit einem internationalen Netzwerk verbunden.
Die klassische Alternative lautet: entweder ein abgeschottetes Eigenbau-LMS – teuer, isoliert, schnell veraltet – oder eine offene Plattform, auf der man die Kontrolle über Daten und Auftritt abgibt.
Der Container-Ansatz trennt beides: Die Umgebung ist abgeschottet, der Zugang zu internationalen Kursen und Expert:innen bleibt bestehen.
Statt Eigenentwicklung eine schlüsselfertige Lösung inklusive Setup, Hosting und Wartung – mit Anbindung an bestehende Systeme wie SSO, HR und LMS. Die Datenhaltung ist DSGVO-konform, die Rollen- und Rechteverwaltung bleibt beim Spital.
Ein eigener Container macht ausserdem etwas möglich, das ein klassisches Krankenhaus-LMS nicht kann: die eigene Expertise zu monetarisieren.
Ein Container beantwortet die Frage, die in jeder Plattformdiskussion im Spital zuerst kommt: Wem gehören die Daten? Antwort: Ihnen.